Innere Sicherheit
Sicherheit ist Daseinsvorsorge. Thomas Grote fordert mehr Personal für Polizei und Feuerwehr sowie konsequente Strafverfolgung.
Mehr Polizei. Mehr Feuerwehr. Mehr Sicherheit.
Innere Sicherheit ist keine abstrakte Debatte – sie entscheidet darüber, ob Menschen abends unbesorgt nach Hause gehen können, ob Geschäfte sicher betrieben werden können und ob der Rechtsstaat funktioniert. Thomas Grote steht für eine klare, konservative Sicherheitspolitik ohne ideologische Scheuklappen.
„Wer in Sicherheit lebt, soll das dem Rechtsstaat verdanken – nicht dem Zufall.“
Polizei stärken
Mehr Planstellen, bessere Ausstattung, attraktive Arbeitsbedingungen. Der Polizeiberuf muss wieder attraktiv werden.
Freiwillige Feuerwehr
Ehrenamtliche Feuerwehren sind das Rückgrat der Gefahrenabwehr im ländlichen Raum. Sie brauchen mehr Unterstützung – finanziell und strukturell.
Konsequente Strafverfolgung
Wer Gesetze bricht, muss mit Konsequenzen rechnen. Keine Verharmlosung, keine ideologisch motivierte Milde.
Ehrenamt schützen
Thomas Grote ist selbst Partner der Freiwilligen Feuerwehr. Er weiß: Ohne das Ehrenamt bricht die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum zusammen.
Katastrophenschutz modernisieren
Die Hochwasserkatastrophen der vergangenen Jahre haben gezeigt: Katastrophenschutz muss modern, gut ausgerüstet und schnell einsatzfähig sein. Thomas Grote setzt sich für eine zeitgemäße Ausstattung der Kräfte in Nordwestmecklenburg ein.
Grenzschutz und Migration konsequent steuern
Unkontrollierte Migration belastet Kommunen, Sozialsysteme und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Thomas Grote unterstützt eine konsequente Rückführungspolitik bei abgelehnten Asylbewerbern und klare Regeln für geordnete Einwanderung.