Landwirtschaft & Natur
Balance zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Wirtschaft – Thomas Grote für pragmatische Agrarpolitik ohne ideologische Verbote.
Landwirtschaft ist Heimatschutz
Nordwestmecklenburg ist Agrarland. Weite Felder, Tierhaltung, Obstanbau und Forstwirtschaft prägen die Landschaft und sichern Arbeitsplätze. Thomas Grote steht an der Seite der Landwirte – gegen ideologisch motivierte Verbote, die die Wettbewerbsfähigkeit gefährden und die Kulturlandschaft bedrohen.
„Unsere Bauern produzieren nicht nur Lebensmittel – sie pflegen die Landschaft, die wir alle lieben. Sie verdienen Respekt, nicht Regulierungswut.“
Faire Förderung
EU-Agrarzahlungen bürokratiearm und planbar gestalten. Landwirte brauchen Verlässlichkeit, keine jährlichen Überraschungen.
Tierhaltung erhalten
Schweine- und Rinderhaltung gehört zu Mecklenburg. Gegen ideologische Abschaffung – für tierwohl-orientierte Weiterentwicklung.
Naturschutz mit Augenmaß
Naturschutz ja – aber nicht auf Kosten der Bauern. Kein Ausweisen von Schutzgebieten ohne angemessene Entschädigung.
Bauernproteste 2024
Thomas Grote stand im Januar 2024 Seite an Seite mit den Landwirten bei den Kundgebungen gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung. Er war dabei – nicht nur auf dem Papier.
Upahl: Landwirtschaft und Dorfentwicklung
In seiner Heimatgemeinde Upahl erlebt Thomas Grote täglich, wie wichtig die Balance zwischen landwirtschaftlicher Nutzung, Naturschutz und dörflicher Entwicklung ist. Er setzt sich für Gemeindeentwicklung ein, die Landwirtschaft nicht als Feind, sondern als Partner begreift.
Forstwirtschaft und Holzwirtschaft stärken
Die Wälder Mecklenburg-Vorpommerns sind sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich von großer Bedeutung. Eine nachhaltige Forstwirtschaft schützt die Natur und schafft Arbeitsplätze – Thomas Grote unterstützt eine pragmatische Waldbewirtschaftung ohne ideologische Einschränkungen.